Der Abschluss naht: das Abilerncamp 2018

Schon letztes Jahr ein voller Erfolg: das Abilerncamp für den Endspurt der Prüfungsvorbereitungen erfreute sich auch in diesem Jahr wieder großer Beliebtheit unter den baldigen Abiturient*innen. Von Freitagnachmittag bis Montagmittag verbrachten 25 Noch-Stipendiat*innen vier intensive Tage mit viel gemeinsamer Lernzeit und anderen anregenden Programmpunkten. Nicht fehlen durfte dabei ein fünfköpfiges Team von Alumni, die die baldigen Prüflinge mit Fachwissen und anderen hilfreichen Informationen unterstützten.

Das Wochenende war geprägt von Lerneinheiten, die frei gestaltet werden konnten. Die Alumni in ihrer Mentor*innenfunktion standen dabei wo es nur ging mit Rat, Tat und jeder Menge Informationen zur Seite, doch auch Einzelarbeit war gern gesehen und konnte in den recht ruhigen Hängen über Schwäbisch Hall gut realisiert werden. Die Alumni begleiteten die Stipendiat*innen außerdem mit anregenden Workshops und Gesprächen zu den Hauptfächern Mathe, Deutsch und Englisch.

Ein Ausgleich durfte natürlich nicht fehlen! Jeden Morgen konnten sich die Frühaufsteher*innen der Gruppe zum Morgenlauf treffen, um erfrischt in den Tag zu starten. Regelmäßige Pausen für Snacks und ein wenig Bewegung sorgten für eine gute Atmosphäre. Obwohl in der abschließenden Feedback-Runde die Stimme laut wurde, man hätte doch auch nach dem Abendessen noch Lernzeiten einrichten können, waren es doch genau diese Stunden des Erholens, die den Rest des Tages so produktiv machen konnten. Denn auch ein rauchender und ratternder Kopf muss bisweilen abschalten… 🙂

Viel zu schnell kamen der Montag und die Abreise – und damit war wieder ein großer Schritt in Richtung Schulabschluss getan! Den Absolvent*innen im Jahr 2018 wünschen wir viel Erfolg bei den Prüfungen und nur wenig Stress!

. . . Radu Homorozan?

Radu Homorozan aus dem TiL-Jahrgang 2011 machte 2013 sein Abitur und zog nach seiner Zeit als TiL-Stipendiat nach Bremen, um dort an der Jacobs University Wirtschaftsinformatik zu studieren. Besonders gereizt hat ihn dabei das internationale und diverse Umfeld – auf dem Campus wohnen Student*innen aus mehr als 100 Länder. Nach dem Bachelor vertrieb es Radu noch weiter in den Norden – nach Kopenhagen! Dort studiert er gerade im Master und wird sein Studium in Wirtschaftsinformatik voraussichtlich noch 2018 beenden. Obwohl Radu also in Dänemark studiert, lebt er in Schweden, um genauer zu sein in Malmö. Fast täglich pendelt er über die Öresundbrücke. Beide Länder gefallen ihm sehr, und er fühlt sich besonders in der dänischen Kultur und Gesellschaft wohl und gut aufgehoben: „Obwohl man das nicht wirklich denkt, ist der Unterschied zu Deutschland doch ziemlich groß.“

Im vergangenen Semester studierte Radu zudem an der Bond University in Gold Coast, Australien. Obwohl Radu mit so vielen Ländern vertraut ist, ist er sich sicher: „das war die beste Zeit meines Lebens.“ Er wohnte im sonnigen Bundesstaat Queensland, lernte Surfen und konnte neben dem Studium viel reisen, wodurch er die berühmte australische Lässigkeit hautnah erleben konnte. Besonders fasziniert hat ihn neben den atemberaubenden Landschaften und der vielfältigen Tierwelt auch die Lebensweise der Australier: Radu bezeichnet sie als „unglaublich freundliche Menschen, sehr locker und entspannt, und scheinen ihr Leben in vollen Zügen zu genießen, egal wo sie leben und was sie tun.“

Seit drei Monaten ist Radu nun zurück im kalten Skandinavien und schreibt fleißig an seiner Masterarbeit. Diesen Sommer zieht er auch nach Kopenhagen und möchte dort auch nach dem Studium noch bleiben. Direkt nach dem Studium soll es jedoch erst noch eine Auszeit sein: Radu hat vor, zwei oder drei Monate zu reisen und Asien soll es sein. Im Anschluss, ab Beginn des nächsten Jahres, hat er vor, eine Vollzeitstelle in der IT-Beratung anzutreten. Radu denkt, dass es ihn langfristig wieder nach Deutschland ziehen wird, doch vorerst genießt er das internationale Umfeld in vollen Zügen und freut sich, bekannte Gesichter zu sehen: „Ich freue mich übrigens immer sehr über Besuch, vor allem aus der TiL-Familie, also meldet euch gerne bei mir wenn ihr mal in den Norden unterwegs seid. :)“
Wir wünschen Radu für den Masterabschluss, das Reisen und natürlich den Berufseinstieg viel Erfolg!

Fairplay oder Foulspiel – wo ist Sport politisch?

„Fairplay oder Foulspiel – wo ist Sport politisch?“ Diese Frage stellten sich 50 TiL-Stipendiatinnen und Stipendiaten am letzten März-Wochenende bei einem in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung organisierten Seminar im Haus auf der Alb in Bad Urach.

Das vielschichtige und mehrdimensionale Wechselverhältnis zwischen Sport und Politik wurde von den Schülerinnen und Schülern aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Am Freitag erfolgte zunächst eine multimediale Annäherung an das Thema. Mit Fotos, Filmausschnitten, Kurzmeldungen und Posts sollten die Stipendiat*innen in Kleingruppen mediale Ereignisse der Vergangenheit auf einer Skala zum Politik-Gehalt des entsprechenden Ereignisses einordnen. Die unterschiedlichen Einordnungen der Gruppen machten deutlich, dass Ereignisse aus der unterschiedlichen Perspektiven wahrgenommen werden können.

Am Samstag vertiefte die Gruppe an mehreren Themen-Tischen zunächst die bereits am Freitag angesprochenen Aspekte Doping, Sportförderung, Fankultur, Vergabe von sportlichen Großereignissen sowie Integration in und durch Sport. Am Nachmittag erfolgte dann nach eigener sportlicher Betätigung bei traumhaftem Frühlingswetter eine kreative Aufbereitung der Erkenntnisse in einem kurzen Filmclip, einem Radiobeitrag, einem Essay, einer Karikatur, einer Werbekampagne sowie einem kurzen Theaterstück. Den Abschluss fand der Abend mit einer Vorführung des auf wahre Begebenheiten beruhenden Spielfilms Invictus. In diesem Film „verpflichtet“ der nach seiner Haftentlassung und dem Ende der Apartheid zum südafrikanischen Präsidenten gewählte Nelson Mandela die (fast ausschließlich weiße) Rugby-Nationalmannschaft auf einen Sieg der Rugby-Weltmeisterschaft 1995 in Südafrika. Als wäre er für das Seminar beauftragt worden zeigt der Film exemplarisch die Integrationskraft des Sports, mithilfe der die demokratische Wende Südafrikas und die Überwindung der Rassentrennung unterstützt wurde.

Am Sonntag schließlich stand die ehemalige Bundesliga-Handballerin Kaya Diehl, die mit ihrer ehemaligen Mannschaft HC Leipzig EHF-Championsleague-Teilnehmerin und 2016 Handball-Pokalsiegerin war, den Stipendiatinnen und Stipendiaten Rede und Antwort. Von Sportförderung, Doping, Fankultur bis hin zu den Arbeitsbedingungen im Spitzensport kamen dabei viele Themen zur Sprache und gaben den Schüler*innen einen Einblick in die Welt des Spitzensports.

Hier gibt es noch die Ergebnisse der Kreativgruppen:

Der Radio-Beitrag zum Thema Fußball-WM 2022 in Katar.

Der Essay zum Thema Sportförderung in Deutschland.

Das Motiv der Anti-Doping-Kampagne.

Die Karikatur zum Thema Sportförderung in Deutschland.

Der Video-Beitrag zum Thema Doping.

 

 

Was will ich studieren? Das SOS – Studienorientierungsseminar 2018

Studieren – warum eigentlich? Welcher Studiengang bietet sich für mich an? Wie stelle ich mir eigentlich meine Zukunft vor und wie kann ich diese Vorstellung umsetzen? Gibt es eine effektive Art des Informierens? Anhand dieser Fragen ließen sich 38 Stipendiat*innen von fünf Trainer*innen durch das Wochenende führen und konnten anschließend zumeist zwar nicht mit weniger Fragen, aber mit konkreteren Fragen für die weitere eigene Studienorientierung in die Zukunft blicken.

Das Seminar begann mit einer zentralen Voraussetzung für ein Seminar zur Studienorientierung: Lohnt sich ein Studium? Trainer Baris Ünal, im Hauptberuf Leiter der Studienberatung an der TU Berlin, stellte den Stipendiat*innen eine ganze Reihe von Gründen vor, die für ein Studium sprechen, und welche Voraussetzungen jemand mitbringen muss, der studieren möchte.

Davon geleitet startete der erste vollständige Seminartag in fünf Kleingruppen mit einer Erarbeitung der persönlichen Zukunftsvisionen. Nicht nur berufliche, sondern auch persönliche Aspekte wurden mit einbezogen. Die Wünsche für die eigene Zukunft wurden durch das Bauen von ‚Zukunftsskulpturen‘ visualisiert. In einer Coaching-Paarübung erarbeiteten die TiLer am Nachmittag anhand einer Stärken- und Schwächenanalyse den Einfluss persönlicher Faktoren auf die Studienwahl.

Am letzten Tag des Seminars stellten die Stipendiat*innen ihre persönlichen Erkenntnisse des Vortages ihrer Kleingruppe vor und erhielten aus der Gruppe und vom jeweiligen Trainer Rückmeldung. Die individuellen Fähigkeiten wurden noch einmal hervorgehoben und damit können die TiLer nun gestärkt in das letzte Jahr vor dem Abitur starten. Zu guter Letzt sollte noch ein wenig mehr Organisation in das gedankliche Drunter und Drüber nach dem aufschlussreichen Wochenende gebracht werden: Informationsangebote und Bewerbungsmodalitäten wurden aufgearbeitet, um sie richtig nutzen zu können.

Neue Bewerbungsrunde bei Talent im Land

Mit dem Stipendienprogramm „Talent im Land“ (TiL) unterstützen die Baden-Württemberg Stiftung und die Robert Bosch Stiftung begabte Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg zum Abitur oder zur Fachhochschulreife. Bereits seit 2003 erhalten besonders talentierte Jugendliche aus schwierigen Lebensverhältnissen finanzielle Förderung, Beratung bei der Berufsorientierung sowie attraktive Bildungsangebote.

Stuttgart, 6. Februar – In Deutschland hängt der Bildungserfolg junger Menschen noch viel zu oft von der wirtschaftlichen und sozialen Lage der Eltern ab. Deshalb haben die Robert Bosch Stiftung und die Baden-Württemberg Stiftung das Stipendienprogramm Talent im Land Baden-Württemberg ins Leben gerufen. Das Stipendium für faire Bildungschancen unterstützt die Jugendlichen dabei, die eigenen Begabungen zu entfalten und ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Bewerben können sich Schüler aller Schularten ab Klasse 7, die das Abitur oder Fachabitur anstreben. Bewerbungsende ist der 31. März 2018.

Gerade für benachteiligte Jugendliche ist Bildung der Schlüssel zu einer selbstbestimmten und erfolgreichen Zukunft. Doch für viele ist der Weg dorthin nicht einfach. Mangelnde Unterstützung in Bildungsfragen, Schwierigkeiten bei der Finanzierung der Schulausbildung, fehlender familiärer Rückhalt oder persönliche Belastungen erschweren ihnen die erfolgreiche schulische Laufbahn. Hier setzt Talent im Land an. Jedes Jahr unterstützen die beiden Stiftungen 50 Jugendliche auf ihrem Weg zum Abitur: durch eine monatliche finanzielle Förderung, ein begleitendes Bildungsprogramm und individuelle Beratung. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist das Netzwerk der Talent im Land Alumni. Als Vorbilder stehen sie den Stipendiaten mit Rat und Tat zur Seite. Mittlerweile haben 550 Stipendiatinnen und Stipendiaten von Talent im Land profitiert. Talent im Land Baden-Württemberg wird in diesem Jahr bereits zum 15. Mal ausgeschrieben.

Das Bewerbungsverfahren

Die Bewerbung für das Stipendium erfolgt online auf WWW.TALENTIMLAND.DE. Dort legen sich die Schülerinnen und Schüler ein Bewerbungsprofil an, das sie Schritt für Schritt mit bewerbungsrelevanten Informationen ausfüllen. Das Profil muss bis 31. März 2018 fertiggestellt sein, dann endet die Ausschreibung. Der Förderbeginn ist der 1. September 2018.

Das Stipendium richtet sich an Jugendliche, deren Lebensverhältnisse eine erfolgreiche Schulkarriere spürbar erschweren. Folgende Auswahlkriterien sind für eine erfolgreiche Bewerbung relevant:

–        Gute schulische Leistungen

–        Motivation, Leistungsbereitschaft & Zielstrebigkeit

–        Außerschulische Ambitionen für Begabungsfelder wie Musik, Sport, Kunst oder Naturwissenschaften

–        Soziales, gesellschaftliches oder politisches Engagement

Alle Informationen zum Stipendienprogramm finden Sie im Internet unter WWW.TALENTIMLAND.DE

Stiftungsprofile:

Die Robert Bosch Stiftung gehört zu den großen, unternehmensverbundenen Stiftungen in Europa. In ihrer gemeinnützigen Arbeit greift sie gesellschaftliche Themen frühzeitig auf und erarbeitet exemplarische Lösungen. Dabei ist die Stiftung auf den Gebieten Gesundheit, Wissenschaft, Gesellschaft, Bildung und Völkerverständigung tätig. In den kommenden Jahren wird sie darüber hinaus ihre Aktivitäten verstärkt auf drei Schwerpunkte ausrichten:

– Migration, Integration und Teilhabe
– Gesellschaftlicher Zusammenhalt in Deutschland und Europa
– Zukunftsfähige Lebensräume

Seit ihrer Gründung 1964 hat die Robert Bosch Stiftung mehr als 1,4 Milliarden Euro für ihre gemeinnützige Arbeit ausgegeben. WWW.BOSCH-STIFTUNG.DE

Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Sie ist die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft seiner Bürgerinnen und Bürger. WWW.BWSTIFTUNG.DE

. . . Thanaseela Thanabalasundaram?

Seitdem Thanaseela aus dem TiL-Jahrgang 2010 im Oktober 2014 angefangen hat, in Heidelberg Medizin zu studieren, hat sich in ihrem Leben Einiges getan. Die unschuldigen Zeiten als ‚Ersti‘ sind lange vorbei, kommen ihr aber „wie gestern“ vor und sind voller schöner Erinnerungen. Die ersten zwei Jahre arbeitete Thanaseela darauf hin, das Physikum zu bestehen – die erste große Herausforderung ihres Lebens, die auch damit verbunden war, gewisse Grenzen zu erfahren. Auch nach dem Physikum ließ der Leistungsdruck nicht nach. Doch die klinischen Semester beflügelten ihr Interesse und ihre Motivation und führten Thanaseela vor Augen, weshalb sie sich für das Studium der Humanmedizin entschieden hatte. Die TiL-Alumna ist inzwischen im siebten Semester im chirurgischen Block und ist gespannt auf die neuen bevorstehenden Eindrücke in der Chirurgie.

Neben ihrem Studium ist Thanaseela auch ehrenamtlich aktiv bei ‚Studieren ohne Grenzen‘. Durch die Hochschulgruppe erlebte sie eines ihrer Studienhighlights kurz vor dem ersten Staatsexamen: gemeinsam mit ihren Freunden, der Hochschulgruppe und einer Gruppe tamilischer Kinder stellte sie ein Tanzschauspiel in Heidelberg auf die Beine. Die zweistündige Show brachte Einnahmen für ein gemeinnütziges Projekt in Sri Lanka. Thanaseelas Freude am Tanzen ist ungebrochen: „Ich denke darüber nach, einen kleinen Tanzverein zu gründen, der genau den Leitgedanken tragen soll, den ich vermitteln möchte. Wir setzen unsere Kompetenzen und Fähigkeiten dafür ein, um anderen Menschen egal in welcher Form zu helfen. Der Spaß kommt dabei nie zu kurz und die Vorbereitungen für das nächste Tanzschauspiel Anfang 2018 laufen auch schon.“

Aktuell steht ein weiterer Lebensabschnitt für Thanaseela bevor: nach dem laufenden Wintersemester wird sie ein Freisemester absolvieren, in dem sie ihre Famulaturen – in anderen Bereichen auch ‚Praktika‘ genannt 🙂 – absolvieren wird, um damit praktische Erfahrungen insbesondere im Ausland zu sammeln. Gleichzeitig wird es dann auch Zeit, sich um eine Doktorarbeit zu kümmern. Thanaseelas Interessen sind bisher vor allem in den Themenbereichen Global Health und Tropenmedizin und sie hofft, auf eine für sie ansprechende Promotionsstelle zu stoßen. Wir hoffen das natürlich auch für sie!

Ist auch dieser Schritt geschafft, dauert es nur noch ein Jahr bis zum zweiten Staatsexamen und dann geht der Berufsalltag für Thanaseela los! Sie sagt: „Noch fühle ich mich nicht für den Beruf als Ärztin bereit, denke aber, dass die Reife im Lauf der nächsten Jahre kommt und mich für den Berufsalltag wappnet.“

Das Studium jedenfalls hat Thanaseela einmal mehr gezeigt, wie unterschiedlich Menschen sein können, und sie vor ernsthafte Herausforderungen gestellt. Ihre Ansichten konnte sie aus eigener Sicht ebenfalls an einigen Stellen bereichern und es gab – entgegen aller Befürchtungen – nie etwas zu verlieren. Thanaseela ist schon gespannt, was die kommenden Jahre und Monate für sie bereithalten und wir wünschen ihr viel Erfolg bei den anstehenden Entscheidungen!