Talent im Land – eine starke Gemeinschaft!

Hier ist er, der neue Film über Talent im Land!

Stipendiatinnen und Stipendiaten erzählen von ihren Erfahrungen, zeigen ihr Engagement und präsentieren ihre Talente. Die Filmakademie Baden-Württemberg unter der Leitung von Felix Fahle hat auf der Sommerakademie von Talent im Land erste Ergebnisse gezeigt und mit weiteren Bildern von der Sommerakademie am Salem International College in Überlingen diesen Film produziert. Anschauen, liken & teilen, damit auch andere Schüler & Lehrer von Talent im Land und seiner starken Gemeinschaft erfahren!

Die Bewerbungsphase für Talent im Land ist jedes Jahr im Februar und März. Gerne informieren wir darüber per Mail: Einfach eintragen unter TalentimLand.de/bewerbung/#benachrichtigen.

Erneuter Zuwachs für die TiL-Familie

Ein weiterer Jahrgang des Stipendienprogramms Talent im Land stieß in den beeindruckenden Räumlichkeiten des Weißen Saals im Neuen Schloss Stuttgart zu den zahlreichen Vorgängern, die das Programm inzwischen so einzigartig machen.

Als ein Ort der Begegnung wurde das Programm nicht nur von Moderator und Journalist Armin Himmelrath, sondern auch vom stellvertretenden Ministerpräsidenten und Innenminister des Landes Baden-Württemberg, Thomas Strobl, dargestellt. Ganz in diesem Sinne kamen bei der Veranstaltung die frischgebackenen Stipendiat*innen und ihre Familien mit älteren Mitgliedern der TiL-Familie und Alumni, Vertretern aus Schulen und dem Land, aus den Stiftungen und aus unterschiedlichsten Verbänden zusammen.

Eröffnet wurde der kurzweilige Abend von Neu-Stipendiatin Neda Moshki und ihrer Schwester Negin, die bereits seit 2014 im Programm ist. An Querflöte und Piano präsentierten sie eine beschwingte Gavotte von Francois-Joseph Gossec. Moderator Armin Himmelrath begrüßte anschließend die Gäste und Stipendiat*innen und betonte noch einmal den besonderen Charakter des Abends – ein Zusammentreffen derer, die das Programm ermöglichen und derer, die es anschließend mit Leben füllen und so erfolgreich machen.

Minister Strobl betonte in seinem Grußwort nachdrücklich die Bedeutung von Chancengleichheit und warb dafür, in diesem Sinne Bildungschancen und Herkunft voneinander zu entkoppeln. „Packen wir’s einfach gemeinsam an“, war sein Appell, mit dem er die fortschreitende Vielfältigkeit in Baden-Württemberg und die Rolle Einzelner honorierte: „Wenn unser Land nicht heute schon so vielfältig wäre, wie es ist, dann wären wir auch nicht eines der wirtschaftsstärksten Länder in Deutschland und in ganz Europa“.

In eigener Sache und zur Freude der ‚TiLer‘, die an diesem Abend geladen waren, wurde vor der feierlichen Urkundenübergabe der neue Imagefilm von Talent im Land vorgestellt, der noch einmal die Säulen des Programms aus Sicht der Stipendiat*innen beleuchtet. Aufgelockert wurde die Urkundenübergabe durch einen selbstgeschriebenen Text über die Frage nach dem eigenen Talent, seiner Herkunft und seiner Beschaffenheit durch Neu-Stipendiatin Leah Nlemibe.

In einer lockeren Gesprächsrunde zwischen der Geschäftsführerin der Robert-Bosch-Stiftung, Uta-Micaela Dürig, dem Geschäftsführer der Baden-Württemberg-Stiftung, Christoph Dahl, dem langjährigen Kursleiter Prof. Dr. Michael Stephan, und der TiL-Alumna Viola Schramm wurden einzelne Aspekte des Förderprogramms noch einmal besonders hervorgehoben. Aus verschiedenen Perspektiven konnten sie eigene Erfahrungen und Erlebnisse mit einbringen und den Neuankömmlingen im Programm einen Vorgeschmack auf das geben, was sie in den nächsten Jahren erwartet.

Noch drei weitere Stipendiatinnen gestalteten den Festakt mit: Nach der Podiumsgesprächsrunde beeindruckten Özgenur Cicek an der Gitarre sowie Leticia dos Santos und Blerina Jashari mit ihren Stimmen, als sie das Lied „All of Me“ sangen. Für einen besonderen Gänsehautmoment sorgte der Refrain, als alle Stipendiat*innen des Jahrgangs 2016 gemeinsam einstimmten.

Einen gelungenen und emotionalen Abschluss bot Alumnus Hamed Celaymanian, TiLer früher Stunde, dessen Laudatio auf persönlicher Ebene hervorhob, wie viel Einfluss das Stipendienprogramm auf seinen Bildungsweg hatte: viele neue Erfahrungen, Vernetzungen während und nach der Schule und finanzielle wie ideelle Unterstützung. Der Diplommathematiker und Mitgründer des Vereins „Talent im Land Alumni e.V.“ mit iranischen Wurzeln schilderte seine Orientierungslosigkeit während der Anfänge in Deutschland und den beeindruckenden Weg, den er durch und zusammen mit TiL begehen konnte. „Ihr seid Vorbilder für viele andere“, richtete er ermutigend an die neuen Mitglieder seiner Zweitfamilie – eine Familie, die von seinem Enthusiasmus direkt angesteckt wurde und all diesen Vorzügen positiv gestimmt begegnet.

Fünf der neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten stellen wir hier vor:

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„Bildung heißt auch Charakterbildung“, so lautet Le Vys Motto in Bezug auf TiL. Sie hat sich zum einen beworben, um die Angebote im Bereich Begleitung und Beratung wahrzunehmen, zum anderen aber auch, um anderen Kulturen und verschiedenen Persönlichkeiten zu begegnen. Das ausgeprägte Interesse der 14-jährigen Gymnasiastin an anderen Kulturen spiegelt sich auch in ihren Lieblingsfächern wider: Neben Sport und Musik liegen Le Vy vor allem die Sprachen Deutsch, Englisch und Latein. Ihre Muttersprache ist Vietnamesisch, geboren und aufgewachsen ist Le Vy hier in Deutschland und zurzeit lebt sie mit ihrer Familie in St. Blasien.In ihrer Freizeit engagierte Le Vy sich viele Jahre beim Heimatverein, aktuell bringt sie sich im Jugendrotkreuz und im Zentrum für individuelle Begabungsförderung ein, wo sie Schüler*innen mit Lese-Rechtschreib-Schwäche unterstützt. In ihrer Freizeit spielt Le Vy Badminton, schreibt gern Gedichte oder Kurzgeschichten und interessiert sich für griechische Mythologie. Ihre große Leidenschaft für Musik lebt sie seit sechs Jahren beim Geigenunterricht aus, außerdem spielt Le Vy im schulischen Orchester und Streichertrio und singt auch gern. Diese breitgefächerten Interessen und Le Vys Motivation, immer Neues kennenzulernen, werden ihr sicher helfen, all ihre Zukunftspläne zu verwirklichen. Wir freuen uns darauf, Le Vy auf ihrem weiteren Weg zu begleiten!

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Talent zählt mehr als Herkunft

Innenminister Thomas Strobl gratuliert 50 neuen Stipendiaten zur Aufnahme ins Programm / Umfassende Förderung bei schulischer Ausbildung und Berufsorientierung

Mit dem Stipendienprogramm „Talent im Land“ (TiL) unterstützen die Robert Bosch Stiftung und die Baden-Württemberg Stiftung begabte Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg zum Abitur oder zur Fachhochschulreife. Bereits seit 2003 erhalten besonders talentierte Jugendliche aus schwierigen Lebensverhältnissen finanzielle Förderung, Beratung bei der Berufsorientierung sowie viele attraktive Bildungsangebote.

Die TiL-Familie hat erneut Zuwachs bekommen: 50 neue Stipendiaten werden seit dem 1. September auf ihren Bildungswegen umfassend unterstützt. Sie wurden am gestrigen Mittwoch feierlich in das Programm „Talent im Land“ aufgenommen. Für die 36 Mädchen und 14 Jungen öffnen sich als TiL-Stipendiaten ganz neue Perspektiven. Neben einer monatlichen Unterstützung von bis zu 150 Euro erhalten sie Zugang zu einem umfangreichen Seminar- und Bildungsprogramm, lernen bei der Sommerakademie berufliche Vorbilder kennen und können sich innerhalb eines Netzwerks aus über 600 „Talent im Land“-Alumni Ratschläge für Schule und Berufsplanung einholen.

Aufnahme in die Großfamilie

Innenminister Thomas Strobl sowie die Geschäftsführer der beiden Stiftungen, Uta-Micaela Dürig und Christoph Dahl, nahmen die 50 Jugendlichen in Begleitung ihrer Familien gestern im Weißen Saal des Neuen Schlosses feierlich in das Programm auf.

„Die Förderung von Talenten, die schlechtere Ausgangschancen haben als andere, ist ein großes Anliegen der Landesregierung. Wir wollen, dass es für alle einen Weg zum Traumberuf gibt. Deshalb arbeiten Robert Bosch Stiftung, Baden-Württemberg Stiftung und das Land gemeinsam daran, die Bildung von der sozialen Herkunft zu entkoppeln“, erklärte Thomas Strobl, Stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration.

„Der Zugang zu Bildung darf nicht von der Situation der Eltern abhängen“, sagt Uta-Micaela Dürig, Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung. „Deshalb setzen wir uns mit Talent im Land für faire Startbedingungen junger Menschen ein – unabhängig von Herkunft und sozialem Status. Was diese Unterstützung alles bewirken kann, zeigen die persönlichen Erfolgsgeschichten unserer Absolventen.“

Klare Ziele vor Augen

Die Stipendiatinnen und Stipendiaten haben in ihren jungen Jahren bereits viel soziales oder politisches Engagement gezeigt oder Auszeichnungen für schulische oder sportliche Leistungen erhalten. Sie sind vielseitig interessiert und haben oftmals bereits klare berufliche Ziele vor Augen. „Überraschend viele der neuen Stipendiaten möchten gern Medizin studieren, haben also den starken Wunsch, anderen zu helfen und der Gesellschaft etwas zurück zu geben“, freut sich Christoph Dahl. „Es macht uns als Stiftung stolz, dass wir erneut so viele engagierte Schüler auf ihrem Schul- und Lebensweg unterstützen dürfen“, fügt er hinzu.

Kulturelle Vielfalt bereichert

Aus insgesamt 245 Bewerbern wurden die 50 Talente dieses Jahres ausgewählt. Die meisten der Stipendiaten wurden in Deutschland geboren, dennoch stammen ihre Familien oft aus fernen Ländern, darunter zum Beispiel aus Konflikt-Regionen im Nahen Osten. Aber auch Jugendliche mit Wurzeln in Vietnam, Sri Lanka oder Ghana sind unter den diesjährigen Stipendiatinnen und Stipendiaten. Die Vielfalt der Kulturen, die bei „Talent im Land“ aufeinander trifft, empfinden alle Teilnehmer als Bereicherung. Sie verbindet etwas, das nichts mit ihrem Geburtsland, ihrer Religion oder ihrem Aussehen zutun hat: Ihr Talent und ihr fester Wunsch, es im Leben weit zu bringen.

Förderung mit Tradition

Seit 2003 gibt es das Stipendienprogramm „Talent im Land“, durch das bereits mehr als 600 begabte Schülerinnen und Schüler gefördert wurden. Bewerben können sich Jugendliche, die mindestens die siebte Klasse besuchen und die Schule mit dem Abitur oder der Fachhochschulreife beenden möchten. Neben Talent müssen die Schüler Ausdauer, Zielstrebigkeit und soziales Engagement mitbringen. Das Gesamtbudget für „Talent im Land“ beträgt pro Kalenderjahr rund 900.000 Euro.


Stiftungsprofile:

Die Robert Bosch Stiftung gehört zu den großen, unternehmensverbundenen Stiftungen in Europa. In ihrer gemeinnützigen Arbeit greift sie gesellschaftliche Themen frühzeitig auf und erarbeitet exemplarische Lösungen. Dabei ist die Stiftung auf den Gebieten Gesundheit, Wissenschaft, Gesellschaft, Bildung und Völkerverständigung tätig. In den kommenden Jahren wird sie darüber hinaus ihre Aktivitäten verstärkt auf drei Schwerpunkte ausrichten:

– Migration, Integration und Teilhabe

– Gesellschaftlicher Zusammenhalt in Deutschland und Europa

– Zukunftsfähige Lebensräume

Seit ihrer Gründung 1964 hat die Robert Bosch Stiftung mehr als 1,4 Milliarden Euro für ihre gemeinnützige Arbeit ausgegeben.

www.bosch-stiftung.de

 

Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Sie ist die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft seiner Bürgerinnen und Bürger. www.bwstiftung.de

Fünf der neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten stellen wir hier vor:

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„Bildung heißt auch Charakterbildung“, so lautet Le Vys Motto in Bezug auf TiL. Sie hat sich zum einen beworben, um die Angebote im Bereich Begleitung und Beratung wahrzunehmen, zum anderen aber auch, um anderen Kulturen und verschiedenen Persönlichkeiten zu begegnen. Das ausgeprägte Interesse der 14-jährigen Gymnasiastin an anderen Kulturen spiegelt sich auch in ihren Lieblingsfächern wider: Neben Sport und Musik liegen Le Vy vor allem die Sprachen Deutsch, Englisch und Latein. Ihre Muttersprache ist Vietnamesisch, geboren und aufgewachsen ist Le Vy hier in Deutschland und zurzeit lebt sie mit ihrer Familie in St. Blasien.In ihrer Freizeit engagierte Le Vy sich viele Jahre beim Heimatverein, aktuell bringt sie sich im Jugendrotkreuz und im Zentrum für individuelle Begabungsförderung ein, wo sie Schüler*innen mit Lese-Rechtschreib-Schwäche unterstützt. In ihrer Freizeit spielt Le Vy Badminton, schreibt gern Gedichte oder Kurzgeschichten und interessiert sich für griechische Mythologie. Ihre große Leidenschaft für Musik lebt sie seit sechs Jahren beim Geigenunterricht aus, außerdem spielt Le Vy im schulischen Orchester und Streichertrio und singt auch gern. Diese breitgefächerten Interessen und Le Vys Motivation, immer Neues kennenzulernen, werden ihr sicher helfen, all ihre Zukunftspläne zu verwirklichen. Wir freuen uns darauf, Le Vy auf ihrem weiteren Weg zu begleiten!

„Stuttingen“ – ein kommunalpolitisches Planspiel

Ein Bericht von Stipendiatin Leyla Yilmaz.

Über 20 Stipendiat*innen nahmen in der ersten Novemberwoche drei Tage lang an einem Planspiel über kommunale Politik teil, das von der Landeszentrale für politische Bildung speziell für Talent im Land durchgeführt wurde.

Die Teilnehmenden schlüpften in „Stuttingen“ in verschiedene Rollen des Gemeinderats, der Stadtverwaltung und der Jugendvertretung und befassten sich so mit kommunalpolitischen Themen aus unterschiedlichsten Perspektiven. So entstanden Diskussionen über Lösungsvorschläge verschiedener Probleme, die in der fiktiven Stadt „Stuttingen“ auftraten und (fast) alle Teilnehmer*innen zufriedenstellten und eine Menge neues Wissen über Demokratie vor Ort.

Die politischen Einheiten wurden von den Referierenden immer wieder durch Spiele unterbrochen und blieben so kurzweilig. Die besten Teilnehmer*innen wurden außerdem ausgezeichnet, wodurch der Spaß für alle Beteiligten aber nicht zu kurz kam.

Der Lerneffekt war durch die lockere, offene und vertrauenswürdige Art der Referenten sehr hoch und die Atmosphäre entspannt, alle hatten große Freude an dem Seminar. Schließlich kam auch das Abendprogramm nicht zu kurz. Der Höhepunkt des Seminars war jedoch am letzten Tag die simulierte Stuttinger Gemeinderatssitzung im Rathaus Tübingen. Mit dabei waren dabei auch zwei Tübinger Gemeinderäte, die im Anschluss für Fragen zur Verfügung standen.

In einem nächsten Schritt sollen mit einigen Teilnehmer*innen an einem Wochenende Anfang nächsten Jahres kurze Erklärvideos erstellt werden, um diese zusammen mit dem eigentlichen Planspiel in der Bildungsarbeit der Landeszentrale für politische Bildung einzusetzen.

Zweites Stipendiatentreffen des Jahrgangs 2015

Das zweite Stipendiatentreffen des Jahrgangs 2015 vom 28. bis 30. Oktober fand unter dem Motto ‚Eine Meinung haben – und dazu stehen‘ statt – eine gelungene Veranstaltung für alle Beteiligten. Rhetorik und Präsentation sollten dabei kennengelernt und praktiziert werden, ganz in diesem Sinne gab es ein Rede- und Sprachtraining sowie eine Einführung und Kleingruppenarbeit über Meinungsreden.

Die Leistung der Einzelnen kam dennoch nicht zu kurz: In einer eigenen Rede und einer Videopräsentation mit anschließender Analyse konnten die 44 Stipendiat*innen ihre rhetorischen Fähigkeiten der Gruppe präsentieren und vor allem sich selbst vor Augen führen. Als Abschluss des zweiten Tages gab es noch weitere Anstöße in einem Vortrag von Dr. Martin Roos, der aus Düsseldorf angereist war.

Der Höhepunkt des Seminars, neben der Wiedersehensfreude, war die große TiL-Debatte am Sonntag zum Thema „Soll der Zugang zu sozialen Medien erst ab 18 Jahren erlaubt sein?“, die auch gleichzeitig den Seminarabschluss darstellte. Besonderer Beliebtheit erfreute sich in alter TiL-Manier außerdem die Sporthalle, die das Zusammensein sicher ebenso stärkte wie gemeinsame Abende und Gespräche.